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Thread: "The triple-horned unicorn princess" - German story by Sandy Keller

  1. #1
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    Default "The triple-horned unicorn princess" - German story by Sandy Keller

    Die Einhornprinzessin mit den drei Hörnern

    ERSTES KAPITEL – DER PLAN (ursprüngliche Version - jetzt leicht überarbeitet)
    Last edited by sandy_keller; 8th July 2012 at 07:24.

  2. Thanks James Black 00 thanked for this post
  3. #2
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    Default Re: "The triple-horned unicorn princess" - German story by Sandy Keller

    ich muss sagen gut geschrieben! mir fehlen da noch einige feinheiten zur perfektion dieser story aber ansonsten sehr gut! ich kann noch nicht genau sagen was es ist was mir fehlt dafür muss ich das ganze noch mal lesen und mir alles noch mal durch den kopf gehen lassen! hoffe aber du setzt das ganze fort! danke für deine geopferte zeit um uns hier zu erfreuen!


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  4. #3
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    Default Re: "The triple-horned unicorn princess" - German story by Sandy Keller

    Danke für das Feedback - und in der Tat würde mich sehr interessieren, wo Du diese Feinheiten siehst. Mir fehlt nämlich auch ein bißchen was, aber nach x Korrekturdurchläufen war mein Geist einfach ausgelutscht. Ich könnte allerdings nachbessern, wenn es mir klar wird; und ich könnte versuchen, das in Teil 2 gleich einfließen zu lassen. Da geht es kräftiger zur Sache - im Prinzip ist das die Party ...

  5. #4
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    Default Re: "The triple-horned unicorn princess" - German story by Sandy Keller

    mmmmhhhhhhh ne geile party mit noch geileren pferde mädels die nach sex lächtzen! mir läuft das wasser im mund zusammen bei dem gedanken daran! und noch was anderes regt sich! hehe!


    zu den feinheiten! Tatjana du beschreibst am anfang sehr genau melissa aber lässt tatjana aussen vor und kommst erst später auf ihre beschreibung zurück das hat mir nicht so ganz gefallen! kann aber auch nur der persönliche eindruck gewesen sein! und mir fehlt ne richtige einleitung zu all dem am anfang findet man nur schwer rein aber man kann danach alles sofort verstehen wenn man es ein zweites mal liest! ich weiß noch nicht gena wo da das problem liegt aber mein gehirn rattert auf hochtouren!


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  6. #5


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    Default Re: "The triple-horned unicorn princess" - German story by Sandy Keller

    Mir gefällt die story bis jetzt ganz gut. Ich finde nur, dass sie etwas unübersichtlich von den Personen und deren Aussehen rüberkommt, aber das kann auch an mir liegen. Bin manchmal leicht zu verwirren.
    Ansonsten find ich es ganz gut (und witzig :P), dass du es geschafft hast den Grund für eine Orgie sehr plausibel rüber zu bringen und nicht einfach nur "WIR SIND GEIL!!!" als Grund nimmst XD

    Hmmm... was fällt mir noch auf... *grübel*
    Ohja, die Umgebung könnte vielleicht noch etwas beschrieben werden. Wobei... ist natürlich auch nicht schlecht die umgebung der fantasie des Lesers zu überlassen...

    Ich hoffe, dass ich dir mit meiner Kritik wenigstens ein bisschen weiterhelfen konnte. Ich bin heute irgendwie so unkreativ :S
    Meine Deutsche Futanari Story:
    http://www.futanaripalace.com/showth...891#post645891

    Ich hoffe es werden bald mehr...

  7. #6
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    Default Re: "The triple-horned unicorn princess" - German story by Sandy Keller

    Danke, Du hast mir in der Tat weiter geholfen. Alle Mädels haben ein reales Vorbild (manche wissen von ihrem "zweiten Leben", andere nicht ...), insofern habe ich eine Sandra und eine Ingrid nicht nur im Kopf, sondern förmlich vor Augen. Da leidet dann schon mal die Beschreibung im Detail. Aber das soll keine Entschuldigung sein, das klingt viel mehr nach dem was ich eigentlich gesucht und nicht gefunden habe. James Black 00 hatte sich ja ähnlich geäußert, muss also irgendwie was dran sein ...

    Dann wünsche ich dir noch einen schönen Tag - vielleicht wird er ja noch kreativ ...

  8. #7


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    Default Re: "The triple-horned unicorn princess" - German story by Sandy Keller

    Danke danke, dir auch^^
    Freut mich, dass ich helfen konnte

    ääähm... kann man bei deiner story evtl. auch einen wunsch äußern?
    Meine Deutsche Futanari Story:
    http://www.futanaripalace.com/showth...891#post645891

    Ich hoffe es werden bald mehr...

  9. #8
    Bovine Multicock Hermaphrodite

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    Default Update: "The triple-horned unicorn princess" - German story by Sandy Keller

    Die Einhornprinzessin mit den drei Hörnern
    ERSTES KAPITEL – DER PLAN (leicht überarbeitete Version)

    „Was mache ich denn nur mit Euch“ dachte Sandra Wessel, als sie die die Fotos betrachtete. Zwei wunderhübsche junge Mädchen lachten sie von den Bildern an, mal Hand in Hand, mal eng umschlungen und einmal in unzweideutig kopulierender Pose. Die zierliche, schwarzhaarige Melissa und die dralle, rotblonde und sommersprossige Tatjana waren das Traumpaar auf Leslie Queen High School - der Schule, die es offiziell gar nicht gab.

    Egal ob Schülerinnen, Lehrerinnen oder sonstige Angestellte, alle hatten sie dort gemeinsam, dass sie aufgrund ihrer besonderen Anatomie im „normalen“ Leben nicht ohne weiteres hätten überleben können. Aber hinter der Fassade der Normalität, die „LQHS“ ihnen bot, konnten sie sich frei entfalten und dem Leben „draußen“ gelassen die Stirn bieten. Finanziert aus einer privaten Stiftung, hatte LQHS viel zu bieten – eben auch eine Schulpsychologin. Ihren Doktortitel summa cum laude hatte die trotz ihres hübschen Puppengesichts distinguiert wirkende Blondine offiziell mit der Erforschung der psychologischen Bewältigungsprozesse beim Verlust von Gliedmaßen erworben. Inoffiziell hatte sie jedoch achtzig Prozent ihrer Arbeitszeit in die Psychologie zusätzlicher oder ungewöhnlicher Körperteile wie Schwänze, Euter, Hörner und Hufe gesteckt, und die dabei gewonnenen, nie veröffentlichten Erkenntnisse machten sie zur Idealbesetzung für diesen Job.

    Doch zurück zu dem jungen Traumpaar - schon seit einiger Zeit beobachtete Sandra mit einer gewissen Sorge, wie die beiden Pferde-Mädchen sich mehr und mehr von ihren Mitschülerinnen und Lehrerinnen zurückzogen und immer mehr aufeinander fixierten. „Mel & Tat“ kamen morgens gemeinsam, sie gingen abends gemeinsam, in jeder Pause standen sie nur noch zu zweit beisammen - wenn man ihnen nicht hinter einem Busch oder auf der Toilette begegnete, wo sie sich den Drang ihrer doppelten Geschlechter erleichterten – aber auch da kamen sie eben nur noch gemeinsam! Sandra, seit ihren frühen Zwanzigern selbst eine zweigeschlechtliche Pferde-Dame, seufzte bei dem Gedanken – eine enge Beziehung war ja sehr schön, und Sex in der Pause war auf LQHS absolut erwünscht, da nur so zwischen den Pausen die notwendige Disziplin im Klassenzimmer aufrecht zu erhalten war. Aber Monogamie – nein, das gehörte definitiv nicht zum artgerechten Verhalten. Für eine Zwitterfrau auf LQHS, egal ob Lehrerin oder Schülerin, noch dazu mit tierischen Genen, galt es nun einmal als ebenso natürlich wie notwendig, mehrmals täglich auch mit wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr zu haben!

    Sie selbst hatte es genau einmal mit beiden Mädchen getrieben, damals auf der von ihr interimsweise geleiteten Pony Academy. Wenn auch hier die beiden schon wie Kletten zusammenhingen, aber das war damals eben nicht weiter aufgefallen. Sandra und ihr Stallmeister Josh hätten allerdings tatsächlich vorgehabt, die beiden auch zeitweise getrennt voneinander zu erziehen. Immerhin waren Melissa und Tatjana, obwohl beide zweigeschlechtlich, beide mit Pferde-Genen gesegnet, obwohl unzertrennlich wie eineiige Zwillinge, doch sehr unterschiedlich: Melissa hatte einen schlanken, feingliedrigen Körperbau; ihre Mähne, ihr Schwanz und der mächtige Pferdepenis waren seidig schwarz und passten im wahrsten Sinne des Wortes glänzend zu ihrer dunkel gebräunten Haut. Sie war ein sensibles, durchaus scheues Rassepferdchen, und hätte auf Pony Academy ihr Selbstbewußtsein stärken können - unter anderem indem sie lernte, ihre wunderschönen langen Beine und ihre anmutige Gestalt wie eine Pferdedame zu benutzen. Tatjana dagegen war kurz gebaut, hatte eine krause rotblonde Mähne, den dazu passenden buschigen Schwanz, und war überhaupt am ganzen Körper üppig behaart. Sie hatte eine laute Stimme und ein vorlautes Wesen - wenn sie im Raum war, bemerkte man das sofort. „Die hätte ich wohl erst einmal ein halbes Dutzend Mal hintereinander mit allen Mitteln zum Abspritzen bringen müssen, um an sie wirklich heranzukommen“, erinnerte sich Sandra und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Auch die Reitgerte hätte sie mit Lust auf dem prallen, sommersprossigen Arsch der geilen jungen Hengst-Stute benutzt, Tatjana war ganz der Typ darauf abzufahren. Nur war es dazu wie gesagt nicht gekommen, und seit dem ersten Wochenende auf der Pony Academy wollte es ihr gar nicht mehr gelingen, sich den beiden Mädchen zu nähern.

    Dabei hatte Ingrid, Ingrid Voight, die Französischlehrerin der beiden, doch auch einmal, zumindest mit Melissa eine Weile herumgemacht – das war auf LQHS auch überhaupt nichts Ungewöhnliches. Und Tatjana ging an der Schule immer noch der Ruf voraus, dass sie quasi im Vorbeigehen mit ihrem großen, gierigen Mund freiwillig jedem Schwanz Erleichterung verschaffte, der dessen auch nur andeutungsweise bedurfte. Es war also einmal möglich gewesen dass die beiden, zumindest manchmal, auch eigene Wege gingen. „Gute Idee, mit Ingrid habe ich sowieso lange schon nicht mehr gesprochen“ dachte Sandra und schickte der Kollegin eine SMS: „Wenn Du mal eine halbe Stunde für mich hast – bin in meinem Zimmer, Gruß Sandra“.

    „Ich habe Dich noch gar nicht richtig bewundern können“ schmollte Sandra zum Scherz, nachdem sie Ingrid umarmt und geküsst und dabei die kleinen sexy Hörner wieder bemerkt hatte, die ihre Kollegin neuerdings am Haaransatz, nur halb versteckt unter ihren dunkelblonden Ponyfransen trug. In der Tat war die hübsche, schon etwas reifere Ingrid, ursprünglich „nur“ mit einem schwarzen, ewig schweißnassen vierfachen männlichen Glied geboren, genau dank dieses abartig geilen Körperteils kürzlich in den Hofstaat der Teufelinnen Katharina und Theresa Devereaux aufgenommen worden. Auf Sandras gespielten Vorwurf lächelte sie nur, löste sich aus deren Umarmung und begann sich ihrer hochhackigen Schuhe zu entledigen. Zu Sandras Erstaunen blieb ihr linker Fuß aber in beinahe senkrechter Stellung stehen, die Zehen offenbar fest in einen großen Pferdehuf eingewachsen, während der andere Fuß nun mit der ganzen Sohle auf dem Boden ruhte. „Zum Glück trage ich immer meine High Heels, sonst bekäme ich wohl sehr schnell einen Haltungsschaden damit“ kicherte die frischgebackene Teufelin, als sie zum Spaß durch den Raum stolzierte, aber dabei unweigerlich hinkte. Instinktiv sah Sandra an sich selbst herunter, auf ihre zwei eigenen Pferdehufe - aber diese geile Asymmetrie an Ingrids heißen Beinen hatte wirklich etwas, das nicht von dieser Welt zu kommen schien und sie sehr erregte!

    „Aber Deine Negerpimmel hast Du behalten? Oder ist gar ein fünfter dazu gekommen?“ frotzelte sie ihre Freundin. Ingrid streckte ihr die Zunge heraus und zog sich aufreizend langsam das kurze Röckchen herunter. Im Kontrast zu ihrer kräftigen Sonnenbräune war die Haut darunter fast schneeweiß, ihre üppige Schambehaarung wiederum schwarz, und die nass glänzenden, ebenfalls schwarzen Glieder, die eins nach dem anderen herausrutschten, hätten in der Tat zu einem Schwarzafrikaner gepasst – oder eher einer ganzen Familie. Wie ein Schlangennest sah das aus, was der zierlichen Endvierzigerin da zwischen ihren schlanken Schenkeln wuchs. Und doch war das nur ihre Begabung von Geburt an, der sie ihren Platz im Kreis um die teuflischen Schwestern erst verdankte. Halb scheu war ihr Blick, halb schien er sagen zu wollen: „Ich bin eine Medusa unter den Zwitterfrauen und ich bin stolz darauf!“ Sandra konnte ihre Augen nicht von dem Anblick abwenden, der betörende Duft dieses monströsen Geschlechtsteils in ihren Nüstern tat sein Übriges und ihr eigener riesiger Pferdepenis begann unter ihrem Rock anzuschwellen. „Geil siehst Du aus, meine Süße“ lobte sie ihre Freundin, „aber halt wie immer … nur sag bloß, einen … richtigen … Schwanz haben Dir Deine satanischen Schwestern nicht gegönnt?“. „Wo denkst Du hin, Du Kleingläubige“ kicherte Ingrid, drehte sich elegant um und wandte Sandra ihren kleinen knackigen Hintern zu. Zwischen den immer noch straffen weißen Backen stand etwas schwarzes und nass glänzendes heraus, den Gliedern ähnlich, nur etwa 30 Zentimeter lang, flexibel und mit einer schlanken, eleganten Schwanzflosse versehen. „Voilà mein An-Aal-Schwanz“ kicherte sie, während sie das Teil wie einen Wurm schlängeln ließ.

    Nun waren anale Schwänze auf LQHS nichts ungewöhnliches, auch Sandra selbst wuchs der lange seidige Pferdeschweif an dieser etwas obszönen, aber doch so wunderbar sensiblen Stelle, wie übrigens auch Mel und Tat. Nur … ein glitschiger, schwarz glänzender Aal zwischen den weißen Arschbacken einer reifen, ansonsten braungebrannten dunkelblonden Frau, die vorne im Schritt vier nasse, ebenso schwarz glänzende Lümmel ihr eigen nannte – das war bei Satan das Eleganteste und Schärfste, was Ingrid sich hätte aussuchen können! „Du … Du … hast Geschmack, oder … Deine … Freundinnen haben ihn …“ brachte Sandra ein wenig mühsam hervor, während ihre geröteten Wangen und ihr mittlerweile wie eine Fackel erigierter eigener Phallus verrieten, wie sehr sie diesen Körper begehrte.
    „Darf … ich … ihn … denn … anfassen?“ fragte sie etwas unsicher. Obwohl sie ja selbst einen solchen lebenden Analzapfen unverlierbar in sich trug und ihr seine Freuden bestens vertraut waren, nahm sie Ingrids teuflisches Anhängsel geradezu ehrfürchtig in die Hand, aber bald fasste sie Mut. Der glitschige schwarze Lümmel, in dem sie Ingrids Blut pulsieren fühlte, lag einfach zu gut in der Hand … Ingrid stöhnte, als sie das wohlige Ziehen in ihrem Hintereingang spürte, und schnell begann aus ihrer Möse der Saft zu tropfen, während ihre Glieder sich aufrichteten. Solange sie schlaff war, konnte man die Schäfte kaum von den Hoden unterscheiden – alles eine schwarz glänzende Masse, eben wie ein Schlangennest. Nun aber, da sie sich regten, konnte Sandra die vier schwarzen, unterschiedlich langen Hodensäcke wie pralle Trauben zwischen den Ingrids braungebrannten Schenkeln baumeln sehen. Obwohl Ingrid zierlich gebaut war, war das alles fast schon zu viel für zwei Hände - so fuhr Sandra nur ein einziges Mal mit den Fingern durch Ingrids tropfende Spalte, verweilte ein wenig bei den vier Kitzlern und sah genüsslich zu, wie es Ingrid durchzuckte und sie seufzend begann, durch Bluse und BH hindurch heftig ihre Brüste zu bearbeiten. Dann brachte sie ihren eigenen, mittlerweile zwei Fuß langen Pferdepenis ins Spiel, bugsierte ihn aufrecht zwischen Ingrids Schenkel und benutzte den Aalschwanz der Freundin, um sie sanft aber bestimmt abwärts zu dirigieren. Beide stöhnten laut auf vor Lust, als sich Sandras faustgroße Eichel zwischen Ingrids tropfende Schamlippen drängte und in ihren engen Lustkanal vorstieß. Ingrid spürte Sandras heißen Atem an ihrer Männlichkeit, und mit der Zunge und der anderen Hand gelang es der Pferdefrau tatsächlich, sich mit allen Spielzeugen beinahe gleichzeitig zu beschäftigen. Nicht lange, und sie spürte wie Ingrids Spermadrüsen sachte und unregelmäßig zu zucken begannen. Ingrid biss sich kurz auf die Lippen, stopfte eines ihrer Glieder in Sandras Mund und fickte das hübsche Gesicht ihrer Freundin mit Inbrunst, bis das Zucken in ihren Lenden übermächtig wurde und ihre Drüsen förmlich explodierten …

    „Wann hast Du es eigentlich mit Melissa oder Tatjana zum letzten Mal getrieben?“ fragte Sandra, während sie sich genüsslich die Sauerei vom Gesicht und aus dem Ausschnitt wischte und von den Fingern ableckte. „Du … das ist … eine Weile her“ kam keuchend die Antwort, „Tatjana weiß ich jetzt nicht, aber ich habe sie ein paarmal mit Melissas Mama gesehen – beziehungsweise in ihr … und die Melissa war mal richtig scharf auf mich, aber das hat sich gelegt.“ „Mmmmm …“ summte Sandra vor sich hin, „ … da können wir uns ja die Hand reichen.“ Plötzlich kicherte sie: „Wie Du aber siehst, bin ich immer noch scharf auf Dich …“ Verspielt rieb sie ihre nassen Finger über den eigenen mächtigen Schaft: „Wir hatten einen gigantischen Fick in ihrer ersten Nacht auf Pony Academy, aber die Mädels sind seit Wochen dort nicht mehr erschienen. Und hier in der Schule habe ich auch das Gefühl sie meiden mich …“
    „Na ich weiß ja nicht … Du bist hier die Psychologin …“ dachte Ingrid laut, „aber es scheint hier im Augenblick keine gleichaltrigen Pferdemädchen zu geben. Ob die sich deshalb so aneinander festhalten?“ Sandra überlegte – Ingrid konnte durchaus recht haben, und in der Tat fielen ihr aus dem Stegreif keine Gegenbeispiele ein. Die Mehrheit der Schülerinnen war immer noch rein menschlich (nur eben zwittrig), andere Rassen von Mensch-Tier-Mischlingen schienen derzeit tatsächlich in der Überzahl zu sein, sie konnte sich im Augenblick nur an junge Satyrinnen, Nixen, Stier- oder Schweinemädchen erinnern. „Das würde schon passen,“ stimmte sie Ingrid schließlich zu, „vor allem wenn sie momentan noch Schwierigkeiten damit haben, Dir oder mir jetzt auf Augenhöhe zu begegnen, ich meine als die Erwachsenen, die sie ja mittlerweile fast sind.“

    „Dann habe ich eine Idee - lass uns doch mal eine Insider-Party veranstalten“ schlug Ingrid vor. „Nur wir Frauen, denen der Schwanz aus dem Arschloch wächst - das soll das Motto und die Eintrittskarte sein, über alle Altersgrenzen und Rassen hinweg. Ich meine, wenn das keine gemeinsame Identität stiftet … ? Wenn unsere beiden süßen Fohlen dann kommen, können wir sie in Ruhe auf den rechten Pfad des Lasters zurückführen. Und wenn sie nicht kommen, hatten wir mal wieder einen schönen Rudel-Fick.“ „Als ob es Dir an Gelegenheit dafür mangeln würde, Du … Du … Du … überhaupt, Du gerade erst mal frisch anal-geschwänzte Rudel-Fickerin!“ lachte Sandra. Inder Tat – Ingrids mittlerweile zweite Heimat Villa Devereaux war bekannt für regelmäßige Orgien unter notgeilen Zwittern mit teilweise geradezu unglaublichen Körpern, wobei die beiden miteinander verwachsenen teuflischen Hausherrinnen noch nicht einmal den Gipfel der anatomischen Perversion darstellten. „Na ja – wenn da alle geilen Kolleginnen und Schülerinnen von der LQHS mitmachen würden, würde mir wirklich gar nichts fehlen …“ gurrte Ingrid und biss sich kurz auf die Lippen, als ein verspäteter Erguss aus ihren Fickschwänzen schoss. „Aber außer natürlich Tanja Simone hat sich da bisher schonmal keine Pferdefrau sehen lassen, vor allem eine ganz besondere nicht …“ Scherzhaft strich Ingrid Sandra das blonde Haar wie einen Pony ins Gesicht, als würde sie ihr die Mähne striegeln.

    Sandra puffte Ingrid in die Seite. „Sei bloß froh, dass ich keine Hufe mehr an den Händen habe!“ giftete sie mit gespielter Entrüstung. In der Tat hatte sie nach ihrer Verwandlung jahrelang mit behuften Armen leben und sich organisieren müssen. „Und diese Tanja ist doch einfach eine opportunistische Schlampe … so geil sie ja auch aussieht!“ ging es schon nicht mehr ganz so scherzhaft weiter; ganz offensichtlich redete sich Sandra gerade richtig in Fahrt. Obwohl diese Tanja offenbar wirklich jeden um den Finger wickeln konnte – ihrem schlanken, fast etwas mageren Körper, der weißen sommersprossigen Haut, der buschigen roten Mähne und dem dazu passenden Schwanz, den riesigen, prallen Brüsten mit den geschwollenen Nippeln, und natürlich dem monströsen Pferdeglied schien niemand widerstehen zu können. Und das, obwohl sie nicht einmal wirklich hübsch war – ihr Gesicht war eher etwas herbe. Aber – auch sie trug seit einiger Zeit Hörner … Sandra wurde es plötzlich heiß, heißer noch als nach dem improvisierten Fick, ihr Herz pochte wild. Dann hatte wohl auch Tanja … in ihrem Anus … Sandra stockte der Atem - sie hatte Tanja aber doch erst gestern gesehen, und zwar mit Hörnern und mit Pferdeschwanz? „Nun ja, ich sehe sie ja dann wohl demnächst in all ihrer herben, dämonischen, nackten Schönheit und kann mich überzeugen“ dachte sie sich dann, denn ob sie wollte oder nicht, ausschließen konnte sie Tanja kaum von der Party. Wer wusste das schon, vielleicht hatte die Schlampe ja jetzt sogar zwei Schwänze in ihrem Arschloch?
    Last edited by sandy_keller; 8th July 2012 at 07:32.

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  11. #9
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    Die Einhornprinzessin mit den drei Hörnern
    ZWEITES KAPITEL – DIE PARTY (1.Teil)

    „Und wenn Du Schlampe alle um den Finger wickelst, mich nicht …“ murmelte Sandra durch die zusammengebissenen Zähne, während sie auf die junge Biologielehrerin zuging und sie dann plötzlich doch viel herzlicher begrüßte, als sie das eigentlich geplant hatte. Tanja Simone war aber auch eindrucksvoll herausgeputzt: sie trug ihre rote Mähne elegant hochgesteckt und ihre Teufelshörner vorerst unter einem Tuch verborgen, das sie sich um die Stirn geschlungen hatte. Ihr weißer, sommersprossiger Ausschnitt war geradezu obszön prall gefüllt, und das elegante, mit Rosen bestickte Kleid konnte nur mit Mühe verbergen, dass ihre Nippel groß wie Pflaumen angeschwollen waren. Das Kleid verdeckte aber auch den Rest ihres Körpers, und so musste Sandra sie scherzhaft fragen: „Und du glaubst wirklich, so die Voraussetzung für deine Einladung zu erfüllen?“ Ohne ein Wort, aber mit einem breiten Grinsen öffnete Tanja behende auf der Rückseite den Schritt und aus dem Schlitz quoll ein buschiger, nervös zuckender Zwilling ihrer Mähne. „Muss ich Deine Hand dahin führen, wo mir der wächst und noch ein anderer dazu?“ kicherte sie. „Aber lass mich das neue Kleid erst noch ausziehen, bevor ich es mir runiniere …“
    Damit war die Frage wohl geklärt – die Schlampe hatte jetzt offenbar tatsächlich zwei Schwänze in ihrem Arschloch! Unwillkürlich fasste Sandra sich an den eigenen Schwanz, der problemlos zugänglich aus dem Spalt zwischen ihren mächtigen Hinterbacken ragte, denn sie trug außer einem langen Wollpullover gar nichts. Ihr langes, seidiges anales Anhängsel hatte ihr zuerst nichts als Kummer bereitet; inzwischen war sie, wie sie sich unumwunden eingestand, süchtig nach dem sanften Ziehen in ihrem Hintereingang, wann immer sie sich hinsetzte oder auch nur damit wedelte. Aber zwei Schwänze im gleichen Loch, davon hatte sie bisher nur von Nicole gehört – und leider seit Monaten nicht die Zeit gefunden, mit der alten Freundin mal wieder kuscheln und zu vögeln und sich den doppelten Hinterlader aus der Nähe zu betrachten! Aber ganz ohne Zweifel war nun auch die rote Tanja Simone unter die Sammlerinnen gegangen …

    Genau wie von Ingrid vorgeschlagen, so hatte es auf den Einladungen gestanden, die Sandra persönlich verteilt hatte: der anale Schwanz war das Motto der Party und die Eintrittskarte. Und wenn auch bei weitem nicht jede Kollegin oder Schülerin auf LQHS körperlich entsprechend gesegnet war, so war die Liste trotzdem einigermaßen lang geworden, und es schien dass die Gäste auch ziemlich pünktlich kamen. So folgte Tanja die schwarzhaarige, üppig gebaute Teufelin Stephanie auf dem Fuße, die ebenfalls an LQHS als Lehrerin arbeitete und von den Devereaux-Zwillingen gerade hochschwanger war.
    „Schön hast Du’s hier …“ sagte Stephanie mit echter Bewunderung, während sie Sandra umarmte und mit ihrer gespaltenen Zunge lange und innig küsste. „Ja, ich bin zufrieden – aber der schönste Schmuck meines Gartens sind meine heißen Gäste …“ gab diese das Kompliment zurück. „Wie geht es dir? Beziehungsweise euch?“ Vorsichtig strich sie über den dicken Bauch der Teufelin, die unter ihrem langen schwarzen Mantel auch nichts weiter zu tragen schien. „Na ja, sie strampeln schon gehörig, aber zum Glück sind sie ganz nach den Vätern geschlagen: nur zwei Beine und auch nur ein Pferdefuß“ scherzte die Gehörnte. „Mit Unterrichten wird das sehr bald nicht mehr gehen, die beiden melken meine Drüsen derart … mir läuft es jetzt schon ohne Unterbrechung und es nimmt rasant zu! Schau, das ist jetzt nur von der Fahrt hierher …“ Mit einer Hand griff sie zwischen ihre üppigen Schenkel und präsentierte einen Plastikbeutel, der schon fast bis zum Platzen mit Sperma gefüllt war. Sandra blieb der Mund offen stehen, weniger wegen der offensichtlichen Dauergeilheit ihrer Kollegin an sich, sondern weil sie das vehement an ihre eigenen ersten Monate mit Hengst-Phallus erinnerte. Auch sie hatte sich damals vorsehen müssen, um sich herum nicht ständig alles zu besudeln … „Aber ich komme sobald ich kann zurück – sonst würde mir doch was fehlen …“ holte Stephanie ihre etwas verdatterte Kollegin sanft in die Realität zurück. Die attraktive Dämonin hatte eine dominante bis sadistische Seite und war bei den Schülerinnen gefürchtet, aber sie war auch eine engagierte Lehrerin und ihre größte Motivation was es, ihre Zöglinge für das Leben stark zu machen. „Ich sehe nicht nur so aus – ich bin der Teufel in Eurer kleinen Welt“ pflegte sie sie einzustimmen, „ich werde euch verführen, ich werde Euch bestrafen, aber ich will dass Ihr lernt damit umzugehen.“ Ihre Strafen waren stets drakonisch, aber ebenso zur Verführung geeignet – Peitschenhiebe mit ihrem Teufelsschwanz oder eine doppelte Begattung mit ihrem dornenbewachsenen, juckenden Zwillingspenis brachten meist Disziplin für den Moment, aber nicht wenige Schülerinnen baten später darum, noch einmal bestraft zu werden und dann wieder und wieder … „Ich werde Dich auf der Schule vermissen, aber ich wäre auf jeden Fall bereit Dich zuhause zu besuchen und Deinen geplagten Drüsen Erleichterung zu verschaffen – zumindest so lange keiner dort versucht mir Hörner aufzusetzen“ lachte Sandra, nun wieder ganz bei der Sache. Natürlich war ihr nicht entgangen, dass die Devereaux-Zwillinge auch auf sie ein Auge geworfen hatten, aber so erregend sie auch ein Leben in diesem Umfeld fand, so sehr war ihr klar, dass es ihres nicht war. Tanja Simone war eine äußerst gelungene Mischung aus Pferdefrau und Teufelin, soviel musste sie sich mittlerweile eingestehen - aber sie hatte nicht vor es ihr nachzutun. Sinnend sah sie Stephanie einen Moment lang nach, während die werdende Mutter, wie neuerdings auch Ingrid immer leicht hinkend, in Richtung Haus hinüberging. Die Babies würden noch fast ein halbes Jahr in ihrem Bauch sein, und dann würden sie auch in diesem Sinne keine Babies mehr sein, sondern geschlechtsreif zur Welt kommen. Und schon durfte die Gastgeberin sich den nächsten Gästen widmen …

    Sandras Garten war von außen nicht einsehbar, und sehr bald waren alle nackt unterwegs und bestaunten und befingerten sich gegenseitig ihre phantasievoll und erregend gebauten Körper, während sie sich an Essen und Trinken labten. Wer es tagsüber an der Schule noch nicht spüren konnte, hier war es nun unübersehbar: in diesen Kreisen war zwangloser Sex eine Form der gesellschaftlichen Kommunikation – ganz ähnlich dem Tanz in der bürgerlichen Gesellschaft!
    So hatte sich auch Tanja Simone mittlerweile ihres Kleids entledigt und mischte sich unter die Leute, ohne Sandra noch einmal zu begegnen. Ihre fingerlangen Hörner waren entblößt, zwischen ihren knackigen weißen Arschbacken quoll der buschige rote Pferdeschwanz hervor und darunter wand sich der glänzend schwarze Aal, der sie wie auch Ingrid nun als Hofdame der teuflischen Zwillinge kennzeichnete. Aber so geil dieser lebende doppelte Analdildo auch war, ihre Front war fast noch eindrucksvoller: zwischen ihren schlanken weißen Schenkeln trug sie nun zwei mächtige Pferdepenisse übereinander, die fürs erste auf Halbmast vor ihrem Körper baumelten, dazu vier faustgroße Hoden in zwei haarlosen Säcken, die ihr bis zu den Knien herunterhingen. Ihre prallen, für den eher zarten Körper schon immer auffallend großen Brüste hatten ja eindrucksvolle, dick anschwellende Warzen gehabt – nun ragten diese als prächtige Penisse stolz und herrlich obszön in die Luft. Aber obwohl dieser Körper puren Sex ausstrahlte, schien sich niemand so richtig mit ihr abgeben zu wollen – oder vielleicht gerade deswegen? Die Gespräche gingen an ihr vorüber, immer stand sie schnell wieder alleine. Susanne und Julia, zwei hübsche junge Pferde-Mädchen, hatten sich offenbar soeben erst kennengelernt und waren gerade dabei mit ihren auffallend kleinen und auffallend impotenten Penissen zu spielen, während sie sich eifrig zuprosteten. Als sich die Rothaarige mit ihrem Zwillingsgeschütz dazugesellte, machten sie zunächst gehorsam Konversation, stellten aber zu ihrer Freude fest, dass ihnen das Blut zwischen ihre prallen Schenkel schoss und ihre niedlichen Pimmelchen sich langsam versteiften. Als Tanja dann aber zu offensichtlich mit ihrem monströsen doppelten Gehänge spielte und die Mädchen immer wieder scheinbar unabsichtlich damit zwischen die Schenkel stupste, machten sich die beiden irgendwann kichernd davon. Nun entgleiste Tanja das Gesicht, und missmutig beschloss sie zur Theke zu gehen. Dort musste es ja Damen geben, die nicht so ohne weiteres weglaufen konnten!

    „Da habe ich wohl den Nagel auf den Kopf getroffen“ stellte sie erleichtert fest, als sie wenig später davor stand. Einige LQHS-Kolleginnen hatten sich freiwillig erboten, beim Bewirten zu helfen, und so standen die Kunstlehrerin Antje und die Managerin Nicole hinter der Bar. So unterschiedlich sie auch aussahen (Antje war ein Schweinemädchen und Nicole eine Teufels-Satyrin mit mächtigen Widderhörnern), ihre weiße Haut und ihr dunkles Haar passten perfekt zueinander und zu der schwarzweißen Servier-Tracht, die sie sich übergestreift hatten und die – dem Anlass angemessen - viel Haut zeigte.
    Wer aber ganz objektiv nicht weglaufen konnte, das waren zwei Minotaurinnen, die beide gefesselt und hilflos an einem Balkengerüst aufgehängt als lebende Milchbar angeboten wurden. Der prachtvolle, animalische Anblick alleine ließ Tanjas Penisse zucken und innerhalb weniger Augenblicke prall und heftig pochend vor ihr aufragen. Die Gesichter der beiden waren von Masken verdeckt, man erkannte die stiergehörnten Köpfe nur als Silhouette, aber darunter waren die mächtigen, athletischen Zwitterkörper mit jeweils vier gewaltigen Brüsten und einem fetten rosigen Euter zwischen den Schenkeln aufs obszönste dargeboten, so dass man sich nach Herzenslust gütlich tun konnte. Die beiden Frauen sahen aus wie Schwestern oder Mutter und Tochter, fast identisch gebaut bis auf die etwas strafferen Formen bei der jüngeren, die noch dazu ein doppeltes Glied hatte. „Na, auch einen Milch-Shake?“ fragte Nicole Tanja und griff nach dem Euter der Älteren, die trotz eines Knebels in ihrem Mund laut aufstöhnte vor Lust. Ein dünner Milchstrahl aus der Zitze traf Tanjas Gesicht und sie leckte sich genussvoll die Lippen. „Wie melke ich denn eine Frau mit Euter?“ fragte sie Nicole scherzhaft, denn auch die widdergehörnte Satyrin trug ein Euter zwischen ihren Schenkeln und Tanja hatte sie mehr als einmal nur damit zum Orgasmus gebracht. Die aber ging auf das Spiel ein und führte die Finger ihrer pferdischen Freundin zärtlich an die Zitzen der Minotaurin. „Du kannst sie natürlich noch rundherum erregen …“ kicherte sie und fuhr der Gefesselten mit dem Finger in die haarige, schweißnasse Ritze rund um das rosige Euter, was diese erneut heftig stöhnen und sich wild, aber letztlich hilflos in ihren Fesseln aufbäumen ließ … „Du musst halt nur schauen, dass Du dann auch genug Milch und nicht nur Sperma bekommst …“ grinste Nicole, während sie den zuckenden Kolben mit einer Hand packte und sich die zähflüssige, klebrige Ladung in die andere spritzen ließ …


    Nebenan dienten zwei weitere Damen als lebende Servierplatten. Beide waren wunderschön und üppig gebaut, die eine groß und brünett, die andere klein und blond - und natürlich wurden auch diese beiden dem Motto des hemmungslosen Abends gerecht, nannten beide einen kurzen Schwanz mit langer, perfekt zur Mähne passender Quaste im Hintereingang und zwei eindrucksvolle Fickschwänze mit stark behaarten Säcken über der Vagina ihr eigen. Auch sie waren gefesselt, geknebelt und maskiert und ihre nackten Körper dann mit allerlei leckeren Schnittchen beladen worden. „Unsere fleißigen Servierdamen wissen Liebkosungen an den Brüsten zu schätzen“ stand auf einem Schild; und wer sich etwas nahm, pflegte diesem Hinweis Folge zu leisten, was die Mädchen nur mit einem unterdrückten Stöhnen quittieren konnten. Aber diese fortwährende Erregung, noch unterstützt durch je einen elektrischen Dildo in der Vagina, sorgte für den Dip zu den Speisen - in schöner Regelmäßigkeit ejakulierten die beiden frisches Sperma, das in einer Rinne um ihre zuckenden Glieder aufgefangen und in Glaskrügen angeboten wurde. „Katja, 1964“ und „Constance, 1975“ waren die Sorten liebevoll etikettiert. Daneben stand übrigens ein weiterer Krug mit „Stephanie, 1972, schwanger“ – ein spontan improvisiertes Gastgeschenk und eine willkommene Bereicherung des Angebots …
    Und Tanja stillte ihren Durst, den körperlichen mit Milch von den Stierfrauen und Cocktails die Nicole ihr einen nach dem anderen mixte, und den menschlichen, indem sie sich immer wieder zärtlich an der kleinen drallen Satyrin rieb. Nicole war eines ihrer Vorbilder gewesen, als sie anlässlich ihrer Initiation als Teufelin ihren Körper gestalten durfte, und obwohl Nicole tatsächlich mit Nippelschwänzen auf die Welt gekommen war, so war ja nun auch Tanja voller Besitzerstolz …

    Plötzlich bemerkte sie, dass sie einen sitzen hatte. „Na klasse, tolle Party – erst will sich keiner mit mir abgeben und dann besaufe ich mich hier“ schnaubte sie, und eine Träne kullerte ihr die Wange hinunter. In der Ferne bemerkte sie Stephanies teufelsschwänziges Hinterteil, das sich rhythmisch bewegte, während die sich mit einem Glas in der Hand ganz entspannt mit jemand unterhielt. Wahrscheinlich steckten ihre Glieder längst in einem heißen, willigen Unterleib, während sie, Tanja, hier den Moralischen bekam. „Jetzt erst einmal tief Luft holen“ sagte sie zu sich selbst, als sie wenig später, nach einem kurzen Heulkrampf ganz alleine in einem abgelegenen Teil des Gartens stand und zu den Sternen aufblickte. „Ich bin hier immer noch eine der geilsten Zwitterfrauen, und das wird ja wohl noch etwas zählen …“
    Plötzlich gewahrte sie ein langgezogenes, lustvolles Stöhnen neben sich im Gebüsch. Vorsichtig schaute sie in das Geäst und erblickte Melissa und Tatjana, die sich einmal mehr zu zweit zurückgezogen hatten. Ein beinahe satanisches Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie sich an ihre doppelten Lanzen fasste. Das war doch das ideale Pärchen, um sie zu benutzen …
    Und das hatte auch Ingrid schnell erfasst, als sie Tanjas unverwechselbaren, zweifach geschwänzten Hintern gewissermaßen aus dem Gebüsch ragen sah, denn auch sie hatte das Stöhnen bemerkt und instinktiv erkannt. Klar, so gesehen war Tanja absolut qualifiziert, im Bunde der beiden Pferdemädchen die dritte zu geben, aber Ingrid und Sandra hatten andere Pläne, und so musste der notgeile Störenfried unauffällig abgelenkt werden. Zärtlich umfasste sie Tanja Simones Taille und zog sich an sie. Ihre glitschigen Lümmel glitten an Tanjas sommersprossigen Schenkeln aufwärts und Ingrid wollte schreien vor Lust, als sie sich zwischen den straffen Pobacken und den Schwänzen der Kollegin verfingen. „Süß, nicht?“ flüsterte sie der Rothaarigen ins Ohr, „so … so … unschuldig …“ Gemeinsam beobachteten sie, wie sich Melissa die seidige lange Mähne erst hinter ihre spitzen Ohren strich und dann kurzerhand zu einem Dutt wickelte, was ihren schlanken Hals wunderbar hervorhob. Aufreizend langsam fasste das Mädchen dann seinen mächtigen schwarzen Hengst-Phallus und stupste Tatjana zwischen die Schenkel, zwischen denen der viel kleinere, eher menschlich geformte, aber immer noch beachtliche Lümmel der Freundin emporragte. Seufzend hob Tatjana ihre schweren, behaarten Hoden mit einer Hand an und entblößte ihre tropfende Weiblichkeit, während sie sich Melissas faustgroße Eichel mit der anderen sanft einführte. Vorsichtig schob Melissa ihre schlanken Hüften nach, um ihrer Freundin nicht weh zu tun. Aber sie hatte ein klares Ziel vor Augen: aus Tatjanas praller Eichel wuchs ein krauser, lockiger Docht – von Ausnahmen wie der beinahe kindlich haarlosen Antje abgesehen ein Merkmal, das bei stark behaarten Zwittern sehr häufig zu beobachten war. Melissa fixierte die geile Lustkerze mit den Augen, während sie sich Zentimeter um Zentimeter näher heran und in Tatjanas Unterleib schob. Lange vorher konnte Tatjana ihren heißen Atem spüren, aber als Melissas Zunge den geilen Docht erreichte und zärtlich daran zu spielen begann, fuhr es ihr wie der Blitz durch die Lenden und ein erneutes Stöhnen entschlüpfte ihr durch die zusammengebissenen Zähne, lauter als zuvor. Währenddessen ging auch Ingrid Tanja Simone an die Schwänze – wenn auch mit nicht ganz so unschuldigen Hintergedanken, denn immerhin wollte sie sie ja davon abhalten, sich bei den beiden Pferdchen aufzudrängen. Als die sich aber trotzdem immer weiter ins Gebüsch vorantastete, blieb Ingrid als einziger Ausweg nur noch ein plötzliches Niesen vorzutäuschen. Melissa, die gerade ihre geöffneten Lippen über Tatjanas Eichel schob, fuhr wie vom Donner gerührt zurück. Ihr riesiges Glied rutschte aus Tats Scheide, schnellte hoch und besudelte beide mit glasiger Flüssigkeit. Auch die eher mollige Tatjana, der man eine solche Behendigkeit gar nicht zutrauen würde, war blitzschnell auf den Hufen und gemeinsam verschwanden sie in der Dunkelheit.
    „Du Trampel“ zischte Tanja Simone Ingrid an. Die aber grinste nur. „Bist du dir sicher, dass das ein Versehen war?“ neckte sie ihre Mit-Konkubine, während sie sich unverhohlen ihre eigenen, glitschigen Pimmel rieb und damit schamlos in Tanjas Richtung pinkelte. „Ich glaube, du solltest so früh am Tag nicht so viel trinken …“ Blitzschnell und noch behender als eben Tatjana rannte sie dann der erbosten Pferdefrau davon, aber immer nur so schnell, dass die gerade noch folgen konnte. Tanja war als Pferdefrau eigentlich eine gute Läuferin, aber mit den noch etwas ungewohnten doppelten Gliedern und ihrem gehörigen Schwips nicht eben schnell. Ingrid nahm den Weg hinüber zum Teich, wo sie Monika vermutete, den fetten, bildhübschen Mischling aus Minotaurin und Nixe – und ihre bevorzugten Partnerinnen. Und richtig: Seufzend vor Lust suchte die nicht minder beleibte blonde Szilvia mit ihrem fleischigen Schlauch bei der gehörnten Nixe gerade zwischen Hodensack und Euter die Vagina; während Iris, die aussah wie Ingrids dicke und behaarte Schwester, mit ihrer faustgroßen, ebenfalls mit einem Haarpinsel geil verzierten Eichel Monikas Lippen liebkoste. Aber bevor es weiter gehen konnte, wurden die drei Schwergewichte der ungleichen Verfolgungsjagd gewahr. Mit einem Satz sprang Ingrid über sie hinweg, blitzschnell wurde ihr kurzer Schwanz über zwei Meter lang und wie mit einer Peitsche gab sie der blonden Szilvia einen Schlag auf den mächtigen Hintern. Die richtete sich reflexartig auf und hemmte wie ein Berg den Lauf der wütenden Tanja Simone. „Nirrgendwo hat man seine Rrruhe“ gurrte Monika mit ihrem russischen Akzent, als Tanja auf sie plumpste. Aber schneller als man ihr zugetraut hätte, hatte Szilvia die Pferdefrau auf den Rücken gedreht und mit der Bemerkung „endlich mal eine Latte, die bis in mich hinein reicht …“ spießte sie sich spontan auf deren unteres Glied auf. „Hier ist aber noch eine frei“ rief sie Iris zu, und ohne weitere Umschweife folgte ihr die auf Tanjas oberen Zwilling und ließ sich genüsslich hernieder gleiten. „Was haben wir denn hier? Nochmal welche?“ fragte sie ungerührt, und ihre weichen, aber kräftigen Hände packten Tanjas Phallus-Zitzen und begannen gnadenlos zu melken. Tanja wusste nicht wie ihr geschah, aber ihre Wut kühlte schnell ab, während sie hilflos unter den wogenden Pfunden von Iris und Szilvia lag, deren betörenden Duft einatmete und ihre vier Penisse auf das heftigste bearbeitet wurden. Instinktiv krümmte sich ihr juckender Aalschwanz einwärts, um ihre eigene Weiblichkeit zu begatten, während sie sich alsbald, schreiend vor unbändiger, animalischer Lust, zum ersten Mal von vielen, vielen Malen in die fetten, geilen Leiber ihrer Bewacherinnen ergoss …
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    Die Einhornprinzessin mit den drei Hörnern
    ZWEITES KAPITEL – DIE PARTY (2. Teil)

    Ingrid musste schmunzeln; das spontan improvisierte Manöver, die unerwünschte notgeile Tanja Simone von Melissa und Tatjana abzulenken, hatte besser funktioniert als sie erwartet hatte. Noch größer als ihre Befriedigung aber war ihre Erregung beim Anblick der heißen, wogenden Leiber - so groß, dass sie spontan heftig masturbierte: mit einer Hand den Aalschwanz in ihrem Hintereingang, mit der anderen das Bündel Penisse über ihrer Scheide. Innerhalb von Augenblicken kam sie leise stöhnend und bekleckerte sich den braunen Bauch und die weißen Brüste mit ihrem heißen Sperma, während ihr der weibliche Saft die Innenseiten der Schenkel herunter rann …

    Aber wo waren Melissa und Tatjana abgeblieben? „Bestimmt setzen sie nicht weit von hier ihren unterbrochenen Fick fort“, dachte sie sich, während das Zucken in ihrem zweigeschlechtlichen Unterleib langsam nachließ und einem wohligen Gefühl der Entspannung Platz machte. Mit immer noch heftig tropfenden Genitalien machte sie sich auf die Suche. Nicht ganz unsystematisch – weit gefehlt, frau hatte nämlich vorgesorgt, und so richteten sich ihre Schritte zielstrebig in einen etwas weiter abgelegenen Teil des Gartens. Und schon nach wenigen Momenten blieb sie stehen, während sich auf ihrem hübschen Gesicht ein unsäglich geiles Erstaunen malte, und ihre noch nicht einmal ganz erschlafften Glieder sich spontan wieder aufrichteten: Durch eine Lücke im Gebüsch bekam sie gerade noch mit, wie die beiden Pferde-Mädchen sich scheu zwei riesigen, erigierten Penissen näherten, die ganz offensichtlich – wie auch bei Tanja Simone - aus einem einzigen Paar Lenden wuchsen. Neugierig, fast ehrfürchtig betasteten die Mädchen die fleischigen, von dicken, kabelartigen Adern überzogenen Glieder, die selbst Melissas Hengst-Phallus in den Schatten stellten, begannen sie alsbald geil zu lecken und gierig an den faustgroßen Eicheln zu saugen. Aber nicht lange, bevor sie sich dann mit stierem Blick und geradezu affenartiger Behendigkeit selbst mit ihrer bereits gut befeuchteten Weiblichkeit auf diese Lustpfähle schoben und erst zaghaft, dann immer heftiger zu rammeln begannen –Tatjana oben, Melissa unten. Diese Zwillings-Monsterschwänze hätte Ingrid unter tausenden erkannt, selbst wenn sie und Sandra das willige Geschöpf dort nicht eigens vorher präpariert hätten – sie gehörten ihrer Kollegin und Freundin, der athletischen Stierfrau Sandra „Sandy“ Keller. Dem Zwitter waren die Unterschenkel an die Oberschenkel gefesselt worden, dann war sie an den muskulösen Armen und den Beinfesseln frei schwingend aufgehängt worden, so dass ihre Hinterhufe den Boden nicht berührten, ihre mächtigen, in zwei Säcken normalerweise bis zu den Knien herabhängenden Hoden aber gerade ein paar Zentimeter über dem Boden das hohe Gras streiften. Die Gefesselte sah schweigend und zunächst gelassen zu, wie ihre Doppel-Lanzen langsam, aber stetig zwischen den Schenkeln der zwei gierigen jungen Mädchen verschwanden, aber die Massage ihrer Schäfte durch die engen, jungen Mösen ließ sehr bald ihre Nüstern schwellen und die zusammengepressten Lippen nervös zucken. Ihre eigentümlichen, sehr tief wachsenden Brüste mit den Peniszitzen begannen im Takt der heftigen Bewegungen zu wogen, die Mel und Tat, mittlerweile laut stöhnend vor Lust und animalischer Gier auf ihrem Besenritt vollführten. Vorsorglich hatte Ingrid aus Sandys Scheide den magischen Dildo entfernt, der der Blondine ein halbwegs bürgerliches Leben überhaupt erst ermöglichte, und so trug sie außer ihren Hufen ihre charakteristischen mächtigen Stierhörner. „Bei dieser Erregung kann es auch nicht lange dauern, bis sich auch ihre Zunge nicht mehr zurückhalten lässt …“ dachte Ingrid, und in der Tat wurde alsbald das Rätsel von Sandys etwas bemühter Schweigsamkeit gelöst – ihr Mund öffnete sich und ihre lange vorher schon steif gewordene Zunge schob sich erbarmungslos zwischen den Zähnen hindurch, wurde immer länger und krümmte sich aufwärts, während die Spitze anschwoll und schließlich als pralle Eichel direkt vor ihren Augen aufragte. Ingrids Mund verzog sich zu einem ordinären Lächeln - selbst auf LQHS waren Frauen mit einem solchen Geschlechtsteil mitten im Mund etwas ganz Seltenes und Besonderes und wurden dementsprechend verehrt …

    Instinktiv machten sich Ingrids Hände abermals selbständig, fuhren über ihren nackten Körper und streichelten die Brüste und die Penisse - sie war vollkommen hin- und hergerissen zwischen der Versuchung, sich vor diesem geilen Anblick erneut selbst zu befriedigen und dem Drang, Sandra Wessel dazuzuholen. Das musste die einfach sehen - irgendetwas war mit den beiden Pferdemädchen passiert, irgendetwas hatte sie dazu bewogen, die monströse Sandy als Dritte im Bunde nicht nur zu akzeptieren, sondern derart spontan zu begehren! Als Sandra dann von alleine hinzukam, ebenfalls auf der Suche nach den beiden Fohlen und mittlerweile auch völlig nackt wie die Natur und ein übermütiger Zauberer sie geschaffen hatten, war die kleine Party immer noch in vollem Gange. Die dralle, laute Tatjana war wie üblich nicht zu überhören, aber auch die sonst eher damenhafte Melissa ließ sich nicht lumpen und machte ihrer animalischen Lust in einer Weise Luft, für die sie sonst wohl von jeder anderen Schule geflogen wäre. Seltsamerweise ließen die beiden auch nicht nach, als Sandra und Ingrid aus dem Gebüsch traten und Sandy mit einem freundschaftlichen Klaps auf die Schulter begrüßten. Die Mannfrau lächelte sie an, war aber aus offensichtlichen Gründen nicht in der Lage zu sprechen. Hatte sie sich in ihren Fesseln bisher nach hinten gelehnt, um den beiden Mädchen das Aufsteigen zu erleichtern, so richtete sie sich nun auf, lehnte sich dann nach vorne und bot ihren Freundinnen ihre maskuline Kehrseite dar. Zwischen den muskulösen, aber immer noch schlanken Schenkeln schwangen die mächtigen doppelten Hoden jetzt wie Glocken vor und zurück, aus ihrem Anus ragte obszön der kraftvoll peitschende Stierschwanz, und dazwischen lockte ihre duftende Weiblichkeit mit dem doppelten Kitzler, tropfend vor Lust und bereit begattet zu werden. Sandra zögerte nicht lange - sie konnte ja sehen wie überaus erfreulich und artgerecht Mel und Tat sich verhielten, und für Psychologie war jetzt wohl kaum der richtige Moment. Normalerweise braucht ein Pferdepenis an einer zierlichen Frau für eine Erektion ein wenig Zeit, aber Sandra kannte ihren Körper lange genug um zu wissen, wie sie trotzdem schnell steif wurde: heftig mit ihrem seidigen Schwanz wedelnd, massierte sie sich spielerisch ihren Anus und ihre Prostata, ihre kleinen Hände umfassten ihren Penis an der Wurzel und spielten mit den schweren Hoden und ihrer Klitoris. Nicht lange, und ihr Pferdelümmel stand wie eine Eins, und unbarmherzig pochte sie damit an Sandys Pforte. Ingrid hatte ihr noch geholfen und sie am Anus und zwischen Hoden und Schenkel eifrig befingert - nun schwang sie sich mit beiden Händen an Sandys Hörnern behende empor und ließ sich mit weit gespreizten Schenkeln langsam wieder sinken, bis deren Zungenpenis ihre Hoden hochschob und darunter tief in ihre Scheide fuhr. Die schlanke Teufelin ritt nun förmlich auf Sandys Zunge und konnte sich nur noch an deren Hörnern festhalten. Zum Glück war Sandys langer Hals gleichzeitig sehr stark; nicht nur ihre reichliche Ausstattung mit männlichen Gliedern, sondern auch ihre animalische Kraft und Ausdauer waren legendär und machten sie zu einer lebenden Fickmaschine, und so hatte sie keine Probleme mit Ingrids zierlichem Körper. Ganz im Gegenteil – Ingrids mittlerweile gut geölte Scheide und der verwirrende Duft nach Genitalschweiß, Sperma und Pussy gleichzeitig brachten die maskuline Blondine jetzt schon an den Rand des Wahnsinns …

    Trotz ihrer außergewöhnlichen körperlichen Begabung war es aber selbst für Sandy nicht gerade an der Tagesordnung, mit vier Partnerinnen gleichzeitig Sex zu haben, obwohl sie ja dafür wie geschaffen war und auch auf den Orgien in Villa Devereaux häufiger einmal gefesselt zur freien Ergötzung und Benutzung angeboten wurde – ähnlich der lebenden Milchbar heute, auf der anderen Seite von Sandras Haus. Wie diese zwei Stierfrauen genoss es Sandy förmlich, trotz ihrer enormen Kraft als hilfloses Objekt behandelt zu werden - man bestaunte die animalische, monströse Anatomie ihres Körpers, man befingerte und erregte ihn neugierig und sah zu, wie sich ihre vielen Glieder versteiften und es ihr wieder und wieder kam. Allenfalls, dass sich wie neulich erst geschehen ein neugieriges, unerfahrenes Party-Luder direkt über einen ihrer Fickschwänze schob und kreischend abrammelte. Aber ein richtiger Multi-Fick wie dieser, mit erfahrenen und ganz ähnlich begabten Freundinnen war dann doch etwas anderes: ihre eigenen Zwillingstürme steckten bis zum Anschlag in Melissas und Tatjanas willigen, heißen jungen Unterleibern, Sandra besorgte es ihr mit Macht in die Scheide, während sie gleichzeitig rhythmisch an Sandy’s Analschwanz zog, und die laszive Ingrid ritt auf ihrer Peniszunge. Und immer noch waren nicht alle ihre erogenen Zonen erobert! Das hatte auch Sandra schnell erkannt, und während sie langsam und rhythmisch ihre mächtigen Hüften bewegte und ihr selbst die Lust durch den ganzen Körper schoss, kam ihr eine Idee: zunächst einmal packte sie Sandys Schwanz und klemmte ihn zwischen ihre mächtigen Pferdeschenkel – wer würde denn so grausam sein, die Stierfrau um ihre Analmassage bringen zu wollen? Nun hatte die hübsche Hengst-Stute die Arme wieder frei, umfasste von hinten Sandys Taille und machte sich an deren Penis-Brustwarzen zu schaffen. Heiß und pochend lagen die Nippelschwänze der Freundin in ihren zierlichen Händen, und entschlossen rieb und drückte sie sie, wieder und wieder, bis auch in den melonengroßen Brüsten ein verräterisches Zucken begann und sich zu einem rhythmischen Pumpen steigerte. Sandys Sinne vernebelten sich zusehends, ein unterdrücktes Stöhnen drang aus ihrem so geil geknebelten Mund, heftiger und heftiger zerrte sie an ihren Fesseln, und immer stärker wurde in ihr das Beben – vom Anus zwischen den Schenkeln hindurch bis in die Eicheln, in ihren Brüsten, ja selbst im Hals zuckte und juckte es! Hatte sie sich nicht prächtig entwickelt seit ihrem ersten sexuellen Erlebnis mit elf Jahren? Ein Stallbursche hatte sie entjungfert, im Urlaub in den Bergen, und dann hatte ihre heftige Ejakulation verraten, dass sie unter ihrem Kleidchen versteckt auch noch einen Penis hatte, mehr als doppelt so groß wie seiner. „Wenn der mich heute sehen könnte, mit all meinen Spielzeugen …“ schoss es ihr durch den Kopf, bevor endgültig der Kurzschluss kam und der heiße Samen mit Macht aus ihren Drüsen und nach draußen schoss. Aus Ingrids Unterleib quoll der Überschuss sogleich wieder heraus, tropfte an Sandys Kinn herunter auf ihre Brüste und in die dunkle Schambehaarung, um dann langsam an ihren wild schwingenden Hoden herunterzulaufen. Die engen, bereits zum Bersten gefüllten Mösen der beiden Pferdemädchen aber waren vollkommen außerstande, die gewaltige, ungebremste Spermaflut des Minotauren-Zwitters in sich aufzunehmen. So wurden die beiden von den ersten Stößen der der Ejakulation förmlich heruntergespült und landeten etwas unsanft aufeinander im Gras, wo sie sich instinktiv umarmten und gegenseitig mit ihrem eigenen Ficksaft besudelten, während Sandys nächster Schwall unbarmherzig auf sie herniederklatschte …

    Aber dieses Mal machten sie keinerlei Anstalten sich zu entfernen. Keuchend rangen sie nach Atem, und während in ihren heißen jungen Leibern die orgasmischen Zuckungen langsam abebbten, sahen sie sich neugierig um. Und tatsächlich schienen sie erst jetzt bewusst ihre Mathematiklehrerin Frau Keller wahrzunehmen, deren unglaubliche Zwillingspenisse sie gerade schamlos und völlig enthemmt geritten hatten, als gäbe es kein Morgen! Ihre Französischlehrerin Frau Voigt kletterte soeben vom Gesicht der Mathematik-Kollegin herunter, während die Schulpsychologin Dr. Wessel mit einem laut schmatzenden Geräusch ihren Hengst-Phallus aus deren Unterleib zog und sich den nassen, klebrigen Lümmel genüsslich an den Bauch und zwischen ihre Brüste schmiegte. Frau Kellers Geysire schienen noch immer nicht erschöpft, wieder und wieder schoss ein Schwall aus ihnen hervor, während ihr geiler, monströser Körper von Nachbeben geschüttelt wurde.
    Melissa und Tatjana, obwohl seit Jahren auf der Schule und daher einige Launen der Natur gewohnt, bekamen feuerrote Köpfe – die Krönung ihrer jugendlichen Schönheit, ihrer animalischen Anatomie und ihres nassgefickten Zustands. Natürlich waren beide schon im Unterricht vor aller Augen von Frau Stoessl gezüchtigt, das heißt rauh und durchaus schmerzhaft durchgefickt worden, Melissa konnte sich noch gut an ihre Nummer mit Ingrid Voight auf der Party zu ihrem achtzehnten Geburtstag erinnern - und dann war da noch diese Nacht auf Pony Academy, wo beide von Sandra Wessel und dem Stallmeister zugeritten worden waren. Aber derart instinktiv wie die Tiere hatten sie es noch mit keinem Erwachsenen getrieben, nicht einmal mit ihren Müttern, die sie beide regelmäßig zu zweit hernahmen. Dennoch hatten sie nicht genug – wie Kinder an Mamas Rockzipfel bettelten sie um eine weitere Fahrt auf dem Karussell. Und die „Mamas“ – in diesem Fall Ingrid und Sandra – gewährten ihnen diese Bitte nur zu gerne! Das Karussell war wiederum Sandy, die bei dieser Gelegenheit aus ihren Fesseln befreit wurde; nur durften die beiden dieses Mal bequem auf einer weichen Decke im Gras liegen und die Mamas, beide vorerst selbst noch nicht gekommen, kümmerten sich abwechselnd mit Erfahrung und Hingabe um die so herrlich verschiedenen Glieder der beiden Mädchen, so dass die selbst die Hände frei hatten um sich die Brüste erst sanft zu streicheln und dann immer heftiger zu kneten.

    Und so ging es die halbe Nacht hindurch. Als nächstes waren nun die beiden Zwitter-Fohlen eingeladen, Sandra und Ingrid zu begatten und ihnen die überfällige Erleichterung zu verschaffen, während Sandy ihren Gliedern eine förmliche, aber letztlich vollkommen überflüssige Ruhepause gönnte. Gelassen sah die stiergehörnte Blondine dem Treiben zu, um dann plötzlich die analen Pferdeschwänze der beiden Schülerinnen zu greifen und sie mit ihren starken Armen wie Zügel zu handhaben. Nun mit deren beiden, sich aufreizend bewegenden Kehrseiten komfortabel nebeneinander im Blick - schlank und dunkel gebräunt Melissa, prall, sommersprossig, üppig beflaumt und schweißglänzend Tatjana - genoss Sandy ihre erotische Macht: einerseits konnte sie die Mädchen mit ein wenig Druck herrlich massieren und anheizen, andererseits mit Zug ihren Spielraum ganz plötzlich nach Gutdünken einschränken, etwa um sie nicht zu früh kommen zu lassen. Und besser als jeder Zügel gaben die lebendigen Schwänze jedes Beben und Zucken in den Lenden der jugendlichen Zwitter weiter …
    Weitere Variationen des geilen Spiels folgten, unterbrochen nur durch kurze Gänge zum Buffet. Ein Höhepunkt unter den Höhepunkten kam, als Melissa und Tatjana Sandy darum baten, in ihre - ja schon gehörig verengten - Arschlöcher gefickt zu werden. Beide hatten zwar reichlich Erfahrung damit, sich gegenseitig nur durch Spielen an den Schwänzen zum Höhepunkt zu bringen. Aber außer der besagten Bestrafung bei Stephanie, die – gründlich und entschlossen wie sie nun einmal war - ihre Züchtigungen immer gleich mit ihren beiden Gliedern in beide Eingänge der Schülerinnen vorzunehmen pflegte, hatten sie sich noch nie getraut, sich noch zusätzlich etwas in den Anus zu stecken. Um nun für diese anstrengende und eben auch ein wenig schmerzhafte Begattung ihre Lenden möglichst zu entspannen, kümmerten sich Ingrid und Sandra mit ihren Zungen liebevoll um die Mösen der beiden Pferdemädchen. Sobald diese aber erst einmal Sandys Pfähle fest in ihren Hintereingängen hatten, war eine ganz andere Gangart angesagt, und mit sadistischer Lust knabberten die beiden erfahrenen Frauen nun an den Brustwarzen und Penissen, ja sogar an den empfindlichen Kitzlern der anal aufgespießten Mädchen, die sich die unbändige Lust aus dem Halse schrien und ihren immer noch reichlichen Mädchensamen über alle Beteiligten verspritzten ...
    Schließlich, Stunden später, als die Gäste gegangen waren und Nicole und Antje längst die Bar geschlossen und ihre vier gefesselten Servierhelferinnen befreit hatten (und mit ihnen zusammen zur Erholung für die schmerzenden Muskeln noch einen nächtlichen Saunagang unternahmen), waren unsere Heldinnen klatschnass geschwitzt und über und über mit Sperma besudelt, müde bis zum Umfallen, aber glücklich und restlos entspannt.
    „Lass uns versuchen, eine gleichaltrige Freundin für die beiden zu finden, die zumindest da unten ausgestattet ist wie Du …“ flüsterte Sandra Sandy ins Ohr. Sandy konnte nicht antworten, da ihre erigierte Zunge ihr noch immer eine Handbreit aus dem Mund ragte, aber sie nickte. Zärtlich küsste Sandra ihre Freundin auf die Eichel, leckte noch ein bisschen daran, dann schlief sie neben ihr ein …

    Und Tanja Simone? Während in einer anderen Ecke des Gartens die Fohlen Melissa und Tatjana zu vollwertigen Mitgliedern der verfickten LQHS-Gemeinschaft initiiert wurden, molken Iris und Szilvia die Penisse der notgeilen Rothaarigen gnadenlos ab, die sich für die späte, zwar ungeplante aber nichtsdestoweniger willkommene Befriedigung ihrer unerfüllten Triebe zunächst noch mit nicht enden wollendem, lustvollem Stöhnen erkenntlich zeigte. Monika, die süße, atemberaubend üppig bepackte Minotauren-Nixe, schaute eine Weile zu, während sie mit ihren Vorderhufen gelassen an ihrem vierfachen Fickschwanz spielte, der bei ihr – anders als bei Ingrid - eng verwachsen in einer einzigen, engen und ewig juckenden Vorhaut steckte. Schließlich wollte sie aber dann doch mitmachen; sie richtete sich auf, spreizte ihre massiven schuppigen Schenkel und robbte so über Tanja, dass sie mit ihrem Euter, wie ein Sitzkissen zwischen Pussy und Anus gewachsen, auf deren Dekolletee aufsaß. Als sie sich soweit in Stellung gebracht hatte und Tanja schon vor Atemnot keuchte, hob sie ihre mächtigen Hüften wieder etwas an und stopfte ihre vier prallen Eicheln in den geöffneten Mund des doch so willigen Opfers, so dass von deren mittlerweile gellenden Lustschreien nicht mehr viel zu hören war. Panisch wollte Tanja sich befreien, bekam Monikas Kuhschwanz zu fassen und versuchte sie daran zurückzuziehen, aber vergeblich - ganz wie bei ihr selbst erregte das Zerren an dem eingewachsenen Analstöpsel die fette Nixe nur noch mehr. Während sie so genüsslich Tanjas Mund fickte und von ihr noch eine unfreiwillige Analmassage bekam, bearbeitete sie mit ihren plumpen Vorderhufen ihre vier Brüste und es dauerte nicht lange, da kam sie zum ersten Mal. Tanja musste höllisch aufpassen, ruhig durch die Nase zu atmen und sich an Monikas überreichlichem Sperma nicht auch noch zu verschlucken, während sie selbst unbarmherzig von einem Höhepunkt zum anderen geritten wurde und ihre schmalen Hüften unter Szilvia und Iris hilflos und letztlich völlig unsichtbar bockten und zuckten! Die drei gierigen Fettwänste hatten keine Ahnung von dem kleinen Streit zwischen Tanja und Ingrid – aber auch ohne Weisung entsafteten sie die zierliche Teufelsmähre so gründlich, dass die nach zwei Stunden zu Tode erschöpft war. Ihre vier Glieder waren total überreizt; ihre Drüsen waren restlos leergemolken, aber wollten nicht aufhören weiter zu zucken und zu pumpen. Immer noch atemlos keuchend, schwindelig und abermals den Tränen nah, stahl sie sich sang- und klanglos von der Party, sogar ihr schönes neues Kleid ließ sie zurück …

    Am nächsten Tag in der Schule gab ihr Sandra das Kleid zurück. „Das war ja wohl ein abgekartetes Spiel!“ zischte Tanja Simone sie an. „Dass Du unter den dicken Ladies landest? Also glaub mir, geplant war das nicht, aber lachen musste ich trotzdem …“ – und schon wieder lachte Sandra. „Du hattest doch nicht etwa … Konditionsprobleme? Ausgerechnet Du?“ Wütend riss Tanja ihr das Kleid aus der Hand. Sandra versuchte zu beschwichtigen: „Ich würde es als ein Vergnügen betrachten, wenn Du es gleich hier wieder anziehen würdest. Es hat Dir so gut gestanden gestern Abend - obwohl Ingrid mir gesagt hat, dass du nackt noch viel schöner bist.“ Aber Tanja reagierte nicht auf das Friedensangebot; sie hörte Ingrids Namen, hörte Spott heraus wo keiner gemeint war, und so hatte Sandra plötzlich Tanjas Hand im Gesicht und ihre Wange brannte wie Feuer. Instinktiv schnellte ihr Arm nach vorne und sie griff in Tanjas rote Mähne, zog sie her zu sich. „Was hast du eigentlich für ein Problem, du Zicke?“ zischte Sandra erbost. Wieder schlug Tanja zu und wieder, Tränen in den Augen, aber beim dritten Mal fing Sandra den Schlag ab und packte auch noch Tanjas Arm. Brust an Brust standen die beiden, heftig keuchend, die Zähne entblößt. Nun haben Pferdefrauen zwar Ausdauer beim Laufen und beim Kopulieren, aber sie sind keine Kämpferinnen – und sie schwitzen bei der geringsten Anstrengung. Ein verführerischer Duft aus Frauen- und Pferdeschweiß drang beiden in die Nüstern, als sie sich so nahe kamen wie sie sich eigentlich beide gar nicht kommen wollten. Die vor Anstrengung und Wut verzerrten Gesichter entspannten sich zusehends und beide spürten widerwillig wie ihre Glieder sich langsam versteiften. Instinktiv begann Sandra sich mit ihren zwittrigen Lenden an Tanja zu drücken, während sich Tanjas Penis-Nippel in ihre Brüste bohrten. Als wenig später Bernadette, die schöne Sekretärin des Direktors, das Zimmer betrat waren die beiden Hengst-Stuten nackt und schweißgebadet, Sandra steckte mit ihrem Pferdeglied von hinten in Tanjas Unterleib und beide waren heftig dabei, die vier geilen Penisse der Rothaarigen zu wichsen. Wilde, heisere Lustschreie, die nicht von ungefähr an Wiehern erinnerten, hallten durch die offene Tür in den Korridor – waren tierische Instinkte nicht etwas Herrliches? Und hätte Sandra in diesem Moment den Kopf frei gehabt genauer hinzuschauen, hätte sie unter Bernadettes störrischem Pony ein paar kurze Hörner entdeckt, die sehr an Tanjas erinnerten und vor ein paar Wochen noch nicht dagewesen waren. Es schien, auch dieses engelsgleiche und eher scheue, aber von Geburt an mit einem wunderschönen vierfachen Penis gesegnete Mädchen habe eine neue, dunkle Perspektive für sich entdeckt …
    Last edited by sandy_keller; 10th September 2012 at 08:38.

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